Darum geht es in dieser Folge:

Authentizität ist ja ein sehr großes Thema, wenn wir uns in der Online-Business Welt bewegen. Es wird ganz häufig gesagt, du sollst dich authentisch zeigen oder so wie du bist

Und diese Authentizität, dieses authentisch sein, das ist eine Begrifflichkeit, die sehr wenig greifbar ist. Denn ganz häufig wird es wirklich damit assoziiert, dass man eben alles zeigen muss.

In dieser Podcast Folge möchte ich dir meine Gedanken zu dem Thema erzählen und das ich finde, dass man eben doch nicht alles zeigen braucht. Dass genau das eigentlich gar nicht das Ziel oder die Essenz von Authentizität ist.

Du möchtest lieber lesen? Unten findest eine Zusammenfassung der Folge als Textform.

Wie du merkst, dass du wirklich authentisch bist

und warum das nichts mit Emotionen zu tun hat

Das ist, glaube ich, mit die spontanste Podcast Folge, die ich jemals aufgenommen habe. Ich saß nämlich gerade mit einer schönen Tasse Kaffee auf meiner Couch und habe “Das Wiedersehen im Café am Rande der Welt” von John Strelecky gelesen. Das habe ich vor ungefähr zwei Jahren schon einmal gelesen und da hat es ganz viel in mir verändert. 

Letztens war der Impuls da, dass ich dieses Buch gerne noch einmal lesen möchte. Es ist nie das Gleiche, sondern es ergeben sich immer wieder andere Dinge, auf die man stößt. Und der Hauptanlass, warum ich dieses Buch nochmal in die Hand genommen habe, war, dass ich Ende letzten Jahres surfen gelernt habe. Dieses Buch spielt auf Hawaii und gleichzeitig möchte ich dir aber eine kurze Passage vorlesen, die in Afrika spielt.

Mir ist gerade etwas bewusst geworden, ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich habe eine richtige Gänsehaut bekommen, als ich das gelesen habe und es hat so viel Sinn ergeben. Und zwar geht es um das Thema Authentizität.

Lass uns jetzt direkt rein tauchen in diese Textpassage aus dem Buch, “Das Wiedersehen im Café am Rande der Welt” von John Strelecky.

Werde zum Beobachter des Moments.

Als ich dann versuchte, unser Zelt aufzubauen, gelang es mir nicht, die Schnüre richtig zu spannen. Das Zelt fiel dreimal hintereinander in sich zusammen und ich fühlte mich überfordert. Einfach völlig überfordert von dem Tag, dem Moment. […]

[Emma]Du darfst dich nicht aufgrund von Kleinigkeiten von den großen Dingen abhalten lassen. Ich meine, ein Zelt aufzubauen ist eine Kleinigkeit. Aber hier in Afrika zu sein, ist etwas Großes. Wir werden es schaffen, das Zelt aufzustellen. Aber wir sollten dankbar dafür sein, dass wir den ganzen Tag bis hierher nach Afrika gekommen sind und die Tiere und alles andere sehen können. Nicht viele Menschen können das. Aber wir sind jetzt hier und haben das alles.” […]

“Ich kann mir kaum vorstellen, dass du frustriert oder wütend bist”, sagte ich. “Du wirkst immer so ausgeglichen, als könnte dich nichts aus der Ruhe bringen.”

Er lächelte. Ich glaube, so bin ich in Bestform. Wenn ich am authentischsten bin. Meine Absicht ist es, in jedem Moment so zu sein. Und ich setze alles daran und so oft wie möglich in diesem Zustand zu leben und eine positive Ausstrahlung zu haben. Er zuckte mit den Schultern. 

Aber es gibt Zeiten, in denen ich nicht in Bestform bin. Darüber bin ich nicht glücklich und ich bemühe mich bewusst darum, die Phasen mit einer solchen Energie und Ausstrahlung zu verkürzen. 

“Wie machst du das?”

Ich werde zum Beobachter des Moments, anstatt nur ein Teilnehmer zu sein.

Wenn du strahlst bist du nicht authentisch.

In dieser Geschichte steckt ganz viel und ich könnte, glaube ich, hundert Folgen daraus machen, nagut, aber fünf auf jeden Fall. 😉 Und worauf ich an dieser Stelle eingehen möchte, ist dieser Satz. 

“Ich glaube, so bin ich in Bestform.”, also ausgeglichen und als würde ihn nichts aus der Ruhe bringen. “Ich glaube, so bin ich in Bestform, wenn ich am authentischsten bin. Meine Absicht ist, in jedem Moment so zu sein.”

Ganz häufig wird Authentizität wirklich damit assoziiert, dass man eben alles zeigt. Dass man auch zeigt, wenn es mal nicht so läuft, dass man zeigt, wenn man wütend ist, wenn man frustriert ist, weil nur das ist ja authentisch.

Und was ich an dieser Textpassage so schön fand ist, dass die Authentizität nicht damit gleichgesetzt wird. Das man eben alles, was gerade an Emotionen da ist, nicht nach draußen teilt, sondern dass man den Kern, die eigene Essenz, so wie man in seiner Bestform ist, teilt.

Und dass genau das authentisch ist, dass all die Wut, die vielleicht mal da ist, all der Frust, der vielleicht mal da ist, da sein darf. Und es gleichzeitig nicht unauthentisch ist, wenn das nicht da ist, wenn man in einer superschön Energie ist, man ausgeglichen ist. 

Es gibt nämlich viele, die ihre Bestform leben, die am Strahlen sind, die sich gut fühlen und genau das auch zeigen und genau diese Menschen kriegen häufig eins auf den Deckel. Im Sinne von, das sei ja nicht authentisch, es könne ja gar nicht sein, dass es denen immer gut gänge. Und warum nicht? Warum kann das nicht sein?

Machst du noch jeden Tag Seelenstripties oder kennst du schon deinen Kern?

Ich finde diese Definition von Authentizität nicht gleichzusetzen mit “Ich zeig alles, was da ist”, jede einzelne Emotion, die ich dann unbedingt teilen muss, weil sonst bin ich ja nicht authentisch. Sondern das man zu seinem eigenen Kern kommt, den entdeckt, den da sein lässt. Und genau das nach draußen trägt, etwas das für jeden zu 100 Prozent individuell sein kann.

Der eine hat vielleicht die Aufgabe, in diesem Leben uns wirklich durch alle Prozesse, alle Veränderungen mitzunehmen, um dadurch zu inspirieren. Jemand anders hat vielleicht die Aufgabe uns zu inspirieren, dadurch, dass man wirklich dieses Strahlen hat, dass man die schönen Dinge in seinem Leben auch teilt

Da möchte ich auf jeden Fall an dieser Stelle ganz klar differenzieren zwischen, alles glatt bügeln und so tun als wäre alles schön und dem aufrichtigen Gefühl, dass einfach gerade alles schön ist und dieses dann teilt. Dann ist genau das authentisch. 

Wenn ich mich in einem Entwicklungsprozess befinde und regelmäßig meine Erkenntnisse teile, weil es in dem Moment so genial ist. Weil es an der Stelle unauthentisch wäre, aus meiner Perspektive, dann so zu tun, als würde es sich nach nichts Besonderem anfühlen, nur weil man Angst hat, einen auf den Deckel zu bekommen. Im Sinne von “Oh, bei dir ändert sich ständig alles.”

Bist du bereit für MEHR FÜLLE in deinem Business?

Melde dich zum kostenlosen Workshop an und

..erhalte die wohl beste Anleitung für ein erfolgreiches & intuitives Business, das wirklich zu dir passt

..entdecke den Schlüssel für zufriedene Kunden, die tatsächlich umsetzen und dich weiterempfehlen

..entschlüssele die 3 heimlichen Fehler, die dich selbst sabotieren und deiner Energie rauben

 

Tritt nicht auf die Bremse, nur weil andere nicht hinterherkommen!

Das war nämlich etwas, das mir gesagt wurde. Bei mir in den Storys hatte ich mal gefragt, was man mit mir verbindet und da wurde dann (u.a.) geschrieben: ständige Veränderung. Ich hab dann nochmal nachgefragt, wie das denn gemeint ist und es war eine tendenziell eher negative Wertung drauf. 

Es war eher so gemeint, dass das alles so schnell geht und dass ich die ganze Zeit erzähle, dass sich wieder etwas verändert und dass es immer noch größer wird und sich noch größer und besser anfühlt. Und dass man da ja gar nicht mehr mitkommt

Es kann sein, dass ich für manche zu viel strahle, zu gute Laune habe oder zu viele Veränderungen zu schnell mache. Ich bin aber einfach so. Das bin ich. Bei mir ändert sich vieles relativ schnell, weil ich in solchen Prozessen einfach unfassbar schnell bin. Warum sollte ich dann meine eigene Entwicklung stoppen? 

Ich persönlich sehe mich als Guide, ich weiß, an welchen Stellen es sich nicht so schön anfühlt. Ich weiß aber auch, an welchen Stellen die Aussicht besonders toll ist. Ich kenne die Abkürzungen, ich kenne die geheimen Wege und ich weiß vor allem, welche Ausrüstung wir dabeihaben sollten. 

Wir dürfen alles und wir müssen nichts. Lass das mal sacken. Wir dürfen alles und wir müssen nichts. Authentizität ist genau das, was du daraus machst. Authentizität ist das, was du fühlst. Authentizität ist das, was du möchtest. Und behalte immer im Hinterkopf: Es wird Menschen geben, die dich nicht mögen und das ist gut so!

Sei in diesen ganzen Business Prozessen ganz Du!

An dieser Stelle möchte ich auf den Bright Business Workshop hinweisen, der bald wieder stattfindet und zwar in einem Live Format. Ein kostenloser Live Workshop, an dem du teilnehmen kannst und indem ich all meine Geheimnisse mit dir teile

All meine Strategien, die ich in den letzten Jahren entwickelt habe, die auf Basis von drei aufgebauten Unternehmen, insgesamt neun Jahre Online-Marketing Erfahrung und der Zusammenarbeit aus über 300 Kunden entstanden sind. 

Mehr Fülle, mehr Geld, mehr Umsatz, mehr Kunden zu haben, weil du du bist. Das ist der Ansatz des Bright Business Konzept, das ich vor allem sehr intensiv in den letzten Monaten entwickelt habe und dessen Essenz du im Bright Business Workshop kennenlernen darfst.

Du kannst dich direkt eintragen für den kostenlosen Bright Business Workshop, in dem wir uns anschauen, was du anders machen kannst, um eben mit sehr viel Leichtigkeit dein Business auf- oder auszubauen, Spaß reinzubringen, Geld und Umsatz zur schönsten Nebensache der Welt werden zu lassen und dich auf das fokussieren zu können, was du wirklich möchtest, warum du überhaupt gestartet bist.

Dir hat die Folge gefallen? Pinne sie auf Pinterest!